Barmherzige Brüder Saffig - Saffig

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 602
Teilstationäre Fallzahl 0
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ -
Geführte Fachabteilungen
  • Allgemeine Psychiatrie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ 1
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 0
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden nein
stationäre BG-Zulassung nein
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie nein
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 65
Akademisches Lehrkrankenhaus nein
Name des Krankenhausträgers Barmherzige Brüder Trier e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 192
Anteil an allen Fällen: 31,89 %

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 141
Anteil an allen Fällen: 23,42 %

F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 35
Anteil an allen Fällen: 5,81 %

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 26
Anteil an allen Fällen: 4,32 %

F20: Schizophrenie
Anzahl: 24
Anteil an allen Fällen: 3,99 %

F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 19
Anteil an allen Fällen: 3,16 %

F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 18
Anteil an allen Fällen: 2,99 %

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 17
Anteil an allen Fällen: 2,82 %

F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 5
Anteil an allen Fällen: 0,83 %

F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 3
Anteil an allen Fällen: 0,50 %

F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,33 %

F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,33 %

F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,33 %

F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,33 %

F30: Phase übermäßig guter Stimmung und Enthemmung - Manische Episode
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,33 %

F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an allen Fällen: 0,33 %

F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 1
Anteil an allen Fällen: 0,17 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ -
Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ -

Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses
  • Wundzentrum
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 75
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 120
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 15
Vorhandene Geräte
  • Defibrillator
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses -
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt -
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ -
Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen -
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 6

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 6

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 6

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 8,0
Fachärzte 5,0
Belegärzte 0,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 0
Ärztliche Qualifikation
  • Allgemeinmedizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Physikalische Therapie und Balneotherapie
  • Psychotherapie
Gesundheits-/ Krankenpfleger 23,2
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 0,0
Altenpfleger 1,8
Pflegeassistenten 0,0
Krankenpflegehelfer 3,5
Pflegehelfer 0,0
Hebammen Entbindungspfleger 0,0
Operationstechnische Assistenz 0,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 12,6
Pflegerische Qualifikation
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal

Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin 3,0
Kunsttherapeut und Kunsttherapeutin/Maltherapeut und Maltherapeutin/Gestaltungstherapeut und Gestaltungstherapeutin/ Bibliotherapeut und Bibliotherapeutin 1,0
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin 1,7
Physiotherapeut und Physiotherapeutin 2,0
Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin 2,0
Sozialpädagoge und Sozialpädagogin 3,0

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses -

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre -
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin
  • Masseur/​Medizinischer Bademeister und Masseurin/​Medizinische Bademeisterin
  • Physiotherapeut und Physiotherapeutin


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Barmherzige Brüder Saffig
Pöschstraße 18
56648 Saffig
Tel.: 02625 / 310
Fax: 02625 / 31 - 100
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