Albklinik Münsingen - Münsingen
Allgemeine Informationen
| Vollstationäre Fallzahl |
3447 |
| Teilstationäre Fallzahl |
0 |
| Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ |
405 |
| Geführte Fachabteilungen |
-
Allgemeine Chirurgie und Unfall Chirurgie
-
Frauenheilkunde und Geburtshilfe
-
Innere Medizin
-
Institut für Laboratoriumsmedizin
-
Institut für Pathologie
-
Institut für Radiologie
-
Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
-
Zentralapotheke
|
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ |
15 |
| Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ |
73 |
| Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden |
 |
| stationäre BG-Zulassung |
 |
| Versorgungsverpflichtung Psychiatrie |
 |
| Gesamtbettenzahl des Krankenhauses |
105 |
| Akademisches Lehrkrankenhaus |
 |
| Name des Krankenhausträgers |
Kreiskliniken Reutlingen GmbH |
| Art des Krankenhausträgers |
öffentlich |
Qualifikation, Erfahrung und Qualität
| Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses |
- Brustzentrum
- Dialysezentrum
- Endoprothesenzentrum
- Gefäßzentrum
- Geriatriezentrum (Zentrum für Altersmedizin)
- Interdisziplinäre Tumornachsorge
- Kompetenzzentrum Telematik/Telemedizin
- Perinatalzentrum
- Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
- Prostatazentrum
- Schilddrüsenzentrum
- Schlaganfallzentrum
- Schmerzzentrum
- Transplantationszentrum
- Traumazentrum
|
| Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ |
164 |
| Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ |
287 |
| Vollstationäre Fälle je Pflegekraft |
43 |
| Vorhandene Geräte |
- 24h-Blutdruck-Messung
- 24h-EKG-Messung
- Arthroskop
- Beatmungsgeräte/CPAP-Geräte
- Belastungs-EKG/Ergometrie
- Bodyplethysmograph
- Bronchoskop
- Computertomograph (CT)
- Defibrillator
- Echokardiographiegerät
- Gastroenterologisches Endoskop
- Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie
- Laparoskop
- MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
- Röntgengerät/ Durchleuchtungsgerät
- Sonographiegerät/Dopplersonographiegerät/Duplexsonographiegerät
- Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung
|
| Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses |
- Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
- Atemgymnastik/-therapie
- Basale Stimulation
- Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
- Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
- Diät- und Ernährungsberatung
- Eigenblutspende
- Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
- Kinästhetik
- Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
- Manuelle Lymphdrainage
- Massage
- Medizinische Fußpflege
- Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
- Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
- Schmerztherapie/-management
- Sozialdienst
- Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
- Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
- Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
- Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
- Stomatherapie/-beratung
- Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
- Wärme- und Kälteanwendungen
- Wundmanagement
- Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege
- Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppe
|
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche (Qualitätsindikator, Ergebnis) |
Herzschrittmachereinsatz -
Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Patienten mit Komplikationen während der Operation:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
-
Haupthaus
Herzschrittmachereinsatz -
Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
-
Haupthaus
Gallenblasenentfernung -
Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
-
Haupthaus
Gallenblasenentfernung -
Ungeplanter erneuter Eingriff:
-
Haupthaus
Gallenblasenentfernung -
Verstorbene Patienten:
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
-
Haupthaus
Frauenheilkundliche Operationen -
Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
-
Haupthaus
Geburtshilfe -
Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Übersäuerung des kindlichen Blutes:
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Komplikationen bei Reifgeborenen:
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Dammriss bei Spontangeburt:
-
Geburtshilfe
Geburtshilfe -
Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
-
Geburtshilfe
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
-
Haupthaus
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
-
Haupthaus
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
-
Haupthaus
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
-
Haupthaus
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
-
Haupthaus
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
-
Haupthaus
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks -
Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Ausrenken der künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks -
Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks -
Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
-
Haupthaus
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks -
Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Angemessenheit des Wechsels eines künstlichen Knies:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Todesfälle bei Wechsel eines künstlichen Knies:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Schutz vor Infektionen während des Wechsels eines künstlichen Knies durch Gabe von Antibiotika:
-
Haupthaus
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks -
Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel eines künstlichen Knies:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines nicht tastbaren Brustkrebses:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines tastbaren Brustkrebses:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Untersuchung des entfernten Gewebes während der Operation:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Bestimmung der Hormonempfindlichkeit:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Bestimmung der Hormonempfindlichkeit ggü. dem sog. HER-2/neu-Rezeptor :
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei brusterhaltender Therapie:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei Entfernung der Brust:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Entfernung der Lymphknoten bei einem sog. Duktalen Carcinoma In Situ der Brust:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Untersuchung des sog. Wächterlymphknotens unter der Achsel:
-
Haupthaus
Operation an der Brustdrüse -
Angemessenheit einer brusterhaltenden Therapie:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund von Beschwerden:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund einer anschließend erfolgten Therapie:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Angemessenheit einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen beim "klassischem" Herzinfarkt:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Todesfälle bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei Untersuchung der Herzkranzgefäße:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Bestrahlungsmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Untersuchung der Herzkranzgefäße mit hoher Bestrahlungsmenge:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Anzahl der wiedereröffnenden Behandlungen von Herzkranzgefäßen mit einer Bestrahlungsmenge von > 12.000 cGy*cm²:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei Untersuchung der Herzkranzgefäße mit Herzkatheter:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
-
Haupthaus
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) -
Kontrastmittelmenge bei kombinierter Untersuchung und wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
-
Haupthaus
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs -
Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
-
Haupthaus
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung -
Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
-
Haupthaus
|
| DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt |
|
| Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ |
Knie-TEP: Vorgegebene Mindestmenge: 50 Erbrachte Menge: 57 Mindestmenge erreicht: Ja Ausnahmeregelung: Nein
|
| Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen
|
- |
| Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V |
Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 35
Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 12
Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 12 |
Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
| Ärzte ohne Belegärzte |
21,0
|
| Fachärzte |
12,0 |
| Belegärzte |
2,0 |
| Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung |
0,0 |
| Ärztliche Qualifikation |
- Allgemeine Chirurgie
- Orthopädie und/oder Unfallchirurgie
- Unfallchirurgie
- Viszeralchirurgie
- Notfallmedizin
- Proktologie
- Spezielle Unfallchirurgie
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- Innere Medizin
- Innere Medizin und Allgemeinmedizin
- Innere Medizin und SP Endokrinologie Diabetologie
- Innere Medizin und SP Gastroenterologie
- Intensivmedizin
- Laboratoriumsmedizin
- Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
- Infektiologie
- Labordiagnostik
- Pathologie
- Radiologie
- Magnetresonanztomographie
- Anästhesiologie
- Ärztliches Qualitätsmanagement
- Palliativmedizin
- Spezielle Schmerztherapie
|
| Gesundheits-/ Krankenpfleger |
51,0
|
| Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger |
4,3 |
| Altenpfleger |
0 |
| Pflegeassistenten |
0 |
| Krankenpflegehelfer |
2,6 |
| Pflegehelfer |
0 |
| Hebammen Entbindungspfleger |
8,0 |
| Operationstechnische Assistenz |
0 |
| Sonstige Pflegekräfte¹ |
15,1 |
| Pflegerische Qualifikation |
- Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
- Operationsdienst
- Bobath
- Mentor und Mentorin
- Notaufnahme
- Praxisanleiter und Praxisanleiterin
- Wundmanagement
- Hygienefachkraft
- Intensivpflege und Anästhesie
- Endoskopie/Funktionsdiagnostik
- Schmerzmanagement
|
Personelle Ausstattung mit speziellem therapeutischem Personal
| Diätassistent und Diätassistentin |
1,7 |
| Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal |
8,7
|
| Physiotherapeut und Physiotherapeutin |
2,0 |
| Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin |
0,9 |
Nicht-medizinische Service-Angebote
| Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses |
- Abschiedsraum
- Aufenthaltsräume
- Balkon/Terrasse
- Barrierefreie Behandlungsräume
- Beratung duch Selbsthilfegruppen
- Beschwerdemanagement
- Besuchsdienst/„Grüne Damen“
- Betten und Matratzen in Übergröße
- Bibliothek
- Cafeteria
- Diät-/Ernährungsangebot
- Dolmetscherdienste
- Ein-Bett-Zimmer
- Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
- Elektrisch verstellbare Betten
- Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
- Faxempfang für Patienten und Patientinnen
- Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
- Fortbildungsangebote/Informationsveranstaltungen
- Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
- Getränkeautomat
- Internetanschluss am Bett/im Zimmer
- Internetzugang
- Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten
- Kirchlich-religiöse Einrichtungen
- Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
- Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
- Kühlschrank
- Kulturelle Angebote
- Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer
- Orientierungshilfen
- Parkanlage
- Postdienst
- Rauchfreies Krankenhaus
- Rollstuhlgerechte Nasszellen
- Rundfunkempfang am Bett
- Seelsorge
- Spielplatz/Spielecke
- Tageszeitungsangebot
- Teeküche für Patienten und Patientinnen
- Telefon
- Unterbringung Begleitperson
- Wäscheservice
- Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
- Zwei-Bett-Zimmer
- Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
|
Lehre und Ausbildung
| Akademische Lehre |
- |
| Ausbildung in anderen Heilberufen |
- Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
- Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
|
(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.
(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.
Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.
Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage