Albertinen-Krankenhaus / Albertinen-Haus gemeinnützige GmbH - Hamburg

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen
Vollstationäre Fallzahl 23008
Teilstationäre Fallzahl 687
Anzahl ambulant durchgeführter Operationen und sonstiger stationsersetzender Maßnahmen¹ 6973
Geführte Fachabteilungen
  • Geburtszentrum
  • Herzchirurgie (Herzzentrum)
  • Kardiologie (Herzzentrum)
  • Klinik für Gynäkologie
  • Klinik für Innere Medizin
  • Klinik für Neurologie
  • Klinik für Orthopädie
  • Klinik für Unfallchirurgie
  • Klinik für Urologie
  • Klinik für Viszeral-, Tumor- und Thoraxchirurgie
  • Medizinisch-Geriatrische Klinik
  • Notfallmedizin (Notaufnahme)
  • Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie
Anzahl Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses¹ 5
Anzahl Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilungen¹ 0
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden ja
stationäre BG-Zulassung ja
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie ja
Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 668
Akademisches Lehrkrankenhaus ja, Universität Hamburg
Name des Krankenhausträgers Albertinen Diakoniewerk e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses3

Patientenzufriedenheit - Patientenbefragung des Krankenhauses
Weiterempfehlung durch Patienten Legende
Geburtszentrum
84 %
weitere Ergebnisse
Herzchirurgie (Herzzentrum)
93 %
weitere Ergebnisse
Kardiologie (Herzzentrum)
92 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Gynäkologie
84 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Innere Medizin
88 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Neurologie
83 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Orthopädie
91 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Unfallchirurgie
81 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Urologie
92 %
weitere Ergebnisse
Klinik für Viszeral-, Tumor- und Thoraxchirurgie
87 %
weitere Ergebnisse
Medizinisch-Geriatrische Klinik Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Notfallmedizin (Notaufnahme) Es liegen keine Befragungsergebnisse vor.
Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie
82 %
weitere Ergebnisse

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum
Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe*¹ I50: Herzschwäche
Anzahl: 1333
Anteil an allen Fällen: 5,79 %

I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1277
Anteil an allen Fällen: 5,55 %

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1124
Anteil an allen Fällen: 4,89 %

O80: Normale Geburt eines Kindes
Anzahl: 993
Anteil an allen Fällen: 4,32 %

J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 963
Anteil an allen Fällen: 4,19 %

R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 958
Anteil an allen Fällen: 4,16 %

I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 929
Anteil an allen Fällen: 4,04 %

R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 911
Anteil an allen Fällen: 3,96 %

N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 862
Anteil an allen Fällen: 3,75 %

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 833
Anteil an allen Fällen: 3,62 %

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 818
Anteil an allen Fällen: 3,56 %

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 796
Anteil an allen Fällen: 3,46 %

I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 753
Anteil an allen Fällen: 3,27 %

S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 746
Anteil an allen Fällen: 3,24 %

I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 691
Anteil an allen Fällen: 3,00 %

T14: Verletzung an einer vom Arzt nicht näher bezeichneten Körperregion
Anzahl: 604
Anteil an allen Fällen: 2,63 %

O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 548
Anteil an allen Fällen: 2,38 %

K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 545
Anteil an allen Fällen: 2,37 %

S01: Offene Wunde des Kopfes
Anzahl: 539
Anteil an allen Fällen: 2,34 %

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 523
Anteil an allen Fällen: 2,27 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)*¹ 1-771: Einheitliche Basisuntersuchung von alten Menschen
Anzahl: 2413
Anteil an allen Fällen: 10,49 %

1-275: Untersuchung der linken Herzhälfte mit einem über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter)
Anzahl: 2344
Anteil an allen Fällen: 10,19 %

8-550: Fachübergreifende Maßnahmen zur frühzeitigen Nachbehandlung und Wiedereingliederung (Frührehabilitation) erkrankter älterer Menschen
Anzahl: 1965
Anteil an allen Fällen: 8,54 %

1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 1517
Anteil an allen Fällen: 6,59 %

3-052: Ultraschall des Herzens (Echokardiographie) von der Speiseröhre aus - TEE
Anzahl: 1318
Anteil an allen Fällen: 5,73 %

9-310: Behandlung von Störungen der Stimme, des Sprechens, der Sprache bzw. des Schluckens
Anzahl: 1225
Anteil an allen Fällen: 5,32 %

1-901: (Neuro-)psychologische Untersuchung bzw. Erfassung des psychosozialen Hintergrundes, wie finanzielle, berufliche und familiäre Situation
Anzahl: 1055
Anteil an allen Fällen: 4,59 %

8-837: Behandlung am Herzen bzw. den Herzkranzgefäßen mit Zugang über einen Schlauch (Katheter) entlang der Blutgefäße
Anzahl: 976
Anteil an allen Fällen: 4,24 %

9-261: Überwachung und Betreuung einer Geburt mit erhöhter Gefährdung für Mutter oder Kind
Anzahl: 819
Anteil an allen Fällen: 3,56 %

8-640: Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Stromstößen - Defibrillation
Anzahl: 817
Anteil an allen Fällen: 3,55 %

1-207: Messung der Gehirnströme - EEG
Anzahl: 761
Anteil an allen Fällen: 3,31 %

5-749: Sonstiger Kaiserschnitt
Anzahl: 668
Anteil an allen Fällen: 2,90 %

1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 632
Anteil an allen Fällen: 2,75 %

5-361: Operatives Anlegen eines Umgehungsgefäßes (Bypass) bei verengten Herzkranzgefäßen
Anzahl: 582
Anteil an allen Fällen: 2,53 %

5-351: Ersatz von Herzklappen durch eine künstliche Herzklappe
Anzahl: 510
Anteil an allen Fällen: 2,22 %

8-981: Fachübergreifende neurologische Behandlung eines akuten Schlaganfalls
Anzahl: 482
Anteil an allen Fällen: 2,09 %

5-820: Operatives Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks
Anzahl: 467
Anteil an allen Fällen: 2,03 %

5-469: Sonstige Operation am Darm
Anzahl: 446
Anteil an allen Fällen: 1,94 %

1-440: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt, den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
Anzahl: 444
Anteil an allen Fällen: 1,93 %

9-260: Überwachung und Betreuung einer normalen Geburt
Anzahl: 439
Anteil an allen Fällen: 1,91 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen*¹ 5-812: Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben (Menisken) durch eine Spiegelung
Anzahl: 793


1-650: Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung - Koloskopie
Anzahl: 524


1-275: Untersuchung der linken Herzhälfte mit einem über die Schlagader ins Herz gelegten Schlauch (Katheter)
Anzahl: 492


5-399: Sonstige Operation an Blutgefäßen
Anzahl: 369


8-137: Einlegen, Wechsel bzw. Entfernung einer Harnleiterschiene
Anzahl: 289


1-672: Untersuchung der Gebärmutter durch eine Spiegelung
Anzahl: 254


1-471: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus der Gebärmutterschleimhaut ohne operativen Einschnitt
Anzahl: 230


3-803: Kernspintomographie (MRT) des Herzens ohne Kontrastmittel
Anzahl: 218


5-690: Operative Zerstörung des oberen Anteils der Gebärmutterschleimhaut - Ausschabung
Anzahl: 196


5-787: Entfernung von Hilfsmitteln, die zur Befestigung von Knochenteilen z.B. bei Brüchen verwendet wurden
Anzahl: 189


5-811: Operation an der Gelenkinnenhaut durch eine Spiegelung
Anzahl: 188


5-530: Operativer Verschluss eines Leistenbruchs (Hernie)
Anzahl: 184


5-788: Operation an den Fußknochen
Anzahl: 180


8-640: Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Stromstößen - Defibrillation
Anzahl: 179


5-640: Operation an der Vorhaut des Penis
Anzahl: 178


1-444: Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt bei einer Spiegelung
Anzahl: 176


5-814: Wiederherstellende Operation an Sehnen bzw. Bändern des Schultergelenks durch eine Spiegelung
Anzahl: 173


1-632: Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch eine Spiegelung
Anzahl: 145


5-452: Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe des Dickdarms
Anzahl: 118


5-385: Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein
Anzahl: 96


Qualifikation, Erfahrung und Qualität

Qualifikation, Erfahrung und Qualität
Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses
  • Ambulantes OP-​Zentrum Kommentar des Krankenhauses zu Ambulantes OP-Zentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Brustzentrum
  • Herzzentrum Kommentar des Krankenhauses zu Herzzentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Schlaganfallzentrum Kommentar des Krankenhauses zu Schlaganfallzentrum, öffnet sich in neuem Fenster
  • Tumorzentrum Kommentar des Krankenhauses zu Tumorzentrum, öffnet sich in neuem Fenster
Vollstationär behandelte Fälle je Arzt (außer Belegärzte)¹ 104
Vollstationär behandelte Fälle je Facharzt¹ 224
Vollstationäre Fälle je Pflegekraft 41
Vorhandene Geräte
  • 24h-​Blutdruck-​Messung
  • 24h-​EKG-​Messung
  • 3-​D/​4-​D-​Ultraschallgerät
  • AICD-​Implantation/​Kontrolle/​ Programmiersystem
  • Angiographiegerät/​DAS 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Arthroskop
  • Beatmungsgeräte/​CPAP-​Geräte
  • Belastungs-​EKG/​Ergometrie
  • Bewegungsanalysesystem
  • Bodyplethysmograph
  • Bronchoskop
  • Cell Saver
  • Computertomograph (CT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Defibrillator
  • Echokardiographiegerät
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Elektromyographie (EMG)/​Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Elektrophysiologischer Messplatz zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
  • Endoskopisch-​retrograde-​Cholangio-​Pankreaticograph (ERCP)
  • Endosonographiegerät
  • Gastroenterologisches Endoskop 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur Argon-​Plasma-​Koagulation 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Gerät zur Durchflusszytometrie/​ FACS-​Scan
  • Gerät zur intraaortalen Ballongegenpulsation (IABP)
  • Gerät zur Kardiotokographie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Geräte der invasiven Kardiologie 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Geräte für Nierenersatzverfahren 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Herz-​Lungen-​Maschine 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Kipptisch
  • Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie
  • Laparoskop
  • Laser
  • Linksherzkathetermessplatz
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Mammographiegerät
  • MIC-​Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)
  • OP-​Navigationsgerät
  • Operationsmikroskop
  • Oszillographie
  • Petrophagen-​Extraktor
  • Positronenemissions­tomograph (PET)/​PET-​CT
  • Röntgengerät/​ Durchleuchtungsgerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Sonographiegerät/​Dopplersonographiegerät/​Duplexsonographiegerät 24h-Notfallverfügbarkeit ist gegeben
  • Spirometrie/​Lungenfunktionsprüfung
  • Szintigraphiescanner/​Gammasonde
  • Uroflow/​Blasendruckmessung/​Urodynamischer Messplatz
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
  • Akupunktur
  • Angehörigenbetreuung/​-​beratung/​-​seminare
  • Atemgymnastik/​-​therapie
  • Basale Stimulation
  • Berufsberatung/​Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/​Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/​Wassergymnastik
  • Bobath-​Therapie (für Erwachsene und/​oder Kinder)
  • Diät-​ und Ernährungsberatung
  • Eigenblutspende
  • Entlassungsmanagement/​Brückenpflege/​Überleitungspflege
  • Ergotherapie/​Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/​Case Management/​Primary Nursing/​Bezugspflege
  • Geburtsvorbereitungskurse/​Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining/​Hirnleistungstraining/​Kognitives Training/​ Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/​Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/​Kunsttherapie/​Theatertherapie/​Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/​Homöopathie/​Phytotherapie
  • Physikalische Therapie/​Bädertherapie
  • Physiotherapie/​Krankengymnastik als Einzel-​ und/​oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/​Präventionskurse
  • Psychologisches/​psychotherapeutisches Leistungsangebot/​Psychosozialdienst
  • Rückenschule/​Haltungsschulung/​Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/​-​management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/​oder Hebammen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Stillberatung
  • Stimm-​ und Sprachtherapie/​Logopädie
  • Stomatherapie/​-​beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/​Orthopädietechnik
  • Wärme-​ und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/​Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/​Angebot ambulanter Pflege/​Kurzzeitpflege
  • Zusammenarbeit mit/​Kontakt zu Selbsthilfegruppe
Im Krankenhaus erbrachte Leistungsbereiche
(Qualitätsindikator, Ergebnis)
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für die Herzschrittmacher-Operation anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Entscheidung für das Herzschrittmacher-System anhand von Leitlinien:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 60min bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Eingriffsdauer bis 90 min bei sog. DDD-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei sog. VVI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei sog. DDI-Herzschrittmacher:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde im Herzvorhof:
Herzschrittmachereinsatz - Lageveränderung der Schrittmachersonde in der Herzkammer:
Herzschrittmachereinsatz - Patienten mit Komplikationen während der Operation:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden im Vorhof mit einem Ausschlag von mind. 1,5 mV:
Herzschrittmachereinsatz - Schrittmachersonden in der Herzkammer mit einem Ausschlag von mind. 4 mV:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Vorhofsonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Kontrollen der Herzkammersonden bei einem Wechsel des Herzschrittmachers:
Auswechseln eines Herzschrittmacher-Gehäuses - Durchführung von Messungen zum Signalausschlag bei Schrittmachersonden im Vorhof:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 60% bei Beschwerdefreiheit:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Grad der Verengung der Halsschlagader um mind. 50% bei zusätzlichen Beschwerden:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Wiederherstellende Operation an einer Halsschlagader - Häufigkeit von Schlaganfällen oder Tod während der Operation unter Berücksichtigung des Risikoprofils der Patienten:
Gallenblasenentfernung - Patienten mit Verschluss oder Durchtrennung eines Gallenganges:
Gallenblasenentfernung - Ungeplanter erneuter Eingriff:
Gallenblasenentfernung - Verstorbene Patienten:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei frauenheilkundlichen Operationen:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter:
Frauenheilkundliche Operationen - Auftreten von Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter von Patientinnen ohne Risikofaktoren:
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach Eingriff an den Eierstöcken:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach Operation an den Eierstöcken :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen <= 40 Jahre mit organerhaltender Operation bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen mit normalem oder harmlosen Befund nach einer sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Fehlende Gewebeuntersuchung nach sog. Konisation (= spezielle Operation am Muttermund):
Frauenheilkundliche Operationen - Schutz vor Infektionen durch Gabe von Antibiotika nach Gebärmutterentfernung :
Frauenheilkundliche Operationen - Patientinnen < 35 Jahre mit Gebärmutterentfernung bei gutartiger Gewebeuntersuchung:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt:
Geburtshilfe - Vorgeburtliche Therapie mit Kortison bei Frühgeburt (mind. 2 Tage vor Geburt Aufenthalt im Krankenhaus):
Geburtshilfe - Entbindungszeit bei Notfallkaiserschnitt:
Geburtshilfe - Bestimmung des pH-Wertes im Nabelschnurblut von Neugeborenen:
Geburtshilfe - Übersäuerung des kindlichen Blutes:
Geburtshilfe - Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeborenen:
Geburtshilfe - Komplikationen bei Reifgeborenen:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt:
Geburtshilfe - Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Operation > 48 Stunden nach Aufnahme:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen bei Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung eines Oberschenkelbruchs mit einer künstlichen Hüfte:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Todesfälle bei Versorgung der Brüche mit fixierenden Metallteilen wie Schrauben oder Platten:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte nach Oberschenkelbruch:
Knochenbruch des Oberschenkels nahe des Hüftgelenks - Wundinfektion nach Operation eines Oberschenkelbruchs:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Einsetzens einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle bei Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Einsetzens einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach der Operation:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Ausrenken der künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks - Wundinfektion nach Einsetzen einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Todesfälle beim Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels einer künstlichen Hüfte durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Hüftgelenks - Fehllage der künstlichen Hüfte oder Knochenbruch nach Wechsel einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels einer künstlichen Hüfte:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Überprüfen der Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Erstmaliges Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks - Patienten ab 20 Jahren mit guter Beweglichkeit nach Einsetzen eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Angemessenheit des Wechsels eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Todesfälle bei Wechsel eines künstlichen Knies:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Schutz vor Infektionen während des Wechsels eines künstlichen Knies durch Gabe von Antibiotika:
Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile eines künstlichen Kniegelenks - Erneute Operation wegen Komplikationen beim Wechsel eines künstlichen Knies:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines nicht tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Ausreichende Sicherung der Diagnose vor Behandlung eines tastbaren Brustkrebses:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des entfernten Gewebes während der Operation:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit:
Operation an der Brustdrüse - Bestimmung der Hormonempfindlichkeit ggü. dem sog. HER-2/neu-Rezeptor :
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei brusterhaltender Therapie:
Operation an der Brustdrüse - Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe bei Entfernung der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Entfernung der Lymphknoten bei einem sog. Duktalen Carcinoma In Situ der Brust:
Operation an der Brustdrüse - Untersuchung des sog. Wächterlymphknotens unter der Achsel:
Operation an der Brustdrüse - Angemessenheit einer brusterhaltenden Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund von Beschwerden:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit der Untersuchung von Herzkranzgefäßen aufgrund einer anschließend erfolgten Therapie:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Angemessenheit einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen beim "klassischem" Herzinfarkt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Ausreichender Erfolg bei einer wiedereröffnenden Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Todesfälle bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Häufigkeit von Todesfällen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei Untersuchung der Herzkranzgefäße:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Durchleuchtungsdauer mit Röntgenstrahlen bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Bestrahlungsmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Untersuchung der Herzkranzgefäße mit hoher Bestrahlungsmenge:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Anzahl der wiedereröffnenden Behandlungen von Herzkranzgefäßen mit einer Bestrahlungsmenge von > 12.000 cGy*cm²:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei Untersuchung der Herzkranzgefäße mit Herzkatheter:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Untersuchung an den Herzkranzgefäßen bzw. Behandlung verengter Herzkranzgefäße mit einem eingeführten Schlauch (Herzkatether) - Kontrastmittelmenge bei kombinierter Untersuchung und wiedereröffnender Behandlung von Herzkranzgefäßen:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1-4):
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 2-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Häufigkeit von Druckgeschwüren (Grad 1-4) unter Berücksichtigung des Risikoprofils von Patienten:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme:
Pflege: Vorbeugung eines Druckgeschwürs - Neu aufgetretene Druckgeschwüre Grad 4 bei Patienten ohne Druckgeschwür bei der Aufnahme und ohne Risikofaktoren:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle bei offener Operation an der Aortenklappe während des Krankenhausaufenthaltes:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle bei geplanter oder dringlicher, offener Operation an der Aorten-Herzklappe:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle innerhalb von 30 Tagen nach offener Operation an den Herzkranzgefäßen:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Überlebensstatus der Patienten 30 Tage nach offener Operation an der Aorten-Herzklappe ist bekannt:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Häufigkeit von Todesfällen bei offener Operation an der Aorten-Herzklappe im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. AKL-Score):
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Häufigkeit von Todesfällen bei offener Operation an der Aorten-Herzklappe im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. logarithmischem AKL-Score):
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Operationen an der Aorten-Herzklappe mittels Herzkatheters:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle bei geplanter oder dringlicher Operation an der Aorten-Herzklappe mittels Herzkatheters:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle innerhalb von 30 Tagen bei Operationen an der Aorten-Herzklappe mittels Herzkatheters :
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Überlebensstatus der Patienten 30 Tage nach Operation an der Aorten-Herzklappe mittels Herzkatheters:
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Häufigkeit von Todesfällen bei Operation an der Aorten-Herzklappe mittels Herzkatheters im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. AKL-Score):
Operation an einer einzelnen Herzklappe (Aortenklappe) - Häufigkeit von Todesfällen bei Operation an der Aorten-Herzklappe mittels Herzkatheters im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. logarithmischem AKL-Score):
Operation ausschließlich an den Herzkranzgefäßen - Verwendung der Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (Bypass):
Operation ausschließlich an den Herzkranzgefäßen - Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Operationen an den Herzkranzgefäßen:
Operation ausschließlich an den Herzkranzgefäßen - Todesfälle bei geplanter oder dringlicher (aber nicht notfallmäßiger) Operation an den Herzkranzgefäßen:
Operation ausschließlich an den Herzkranzgefäßen - Todesfälle innerhalb von 30 Tagen nach Operation an den Herzkranzgefäßen:
Operation ausschließlich an den Herzkranzgefäßen - Überlebensstatus der Patienten 30 Tage nach Operation an den Herzkranzgefäßen:
Operation ausschließlich an den Herzkranzgefäßen - Häufigkeit von Todesfällen bei Operation an den Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. KCK-Score):
Operation ausschließlich an den Herzkranzgefäßen - Häufigkeit von Todesfällen bei Operation an den Herzkranzgefäßen im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. logarithmischem KCK-Score):
Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und an einer Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei kombinierter Operation an Herzkranzgefäßen und Aorten-Herzklappe:
Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und an einer Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle bei geplanter oder dringlicher (aber nicht notfallmäßiger) Operation an Herzkranzgefäßen und Aorten-Herzklappe:
Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und an einer Herzklappe (Aortenklappe) - Todesfälle innerhalb von 30 Tagen bei kombinierter Operation an Herzkranzgefäßen und Aorten-Herzklappe:
Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und an einer Herzklappe (Aortenklappe) - Überlebensstatus der Patienten 30 Tage nach kombinierter Operation an Herzkranzgefäßen und Aorten-Herzklappe:
Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und an einer Herzklappe (Aortenklappe) - Häufigkeit von Todesfällen bei kombinierter Operation an Herzkranzgefäßen und Aorten-Herzklappe im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. KBA-Score):
Kombinierte Operation an den Herzkranzgefäßen und an einer Herzklappe (Aortenklappe) - Häufigkeit von Todesfällen bei kombinierter Operation an Herzkranzgefäßen und Aorten-Herzklappe im Verhältnis zum bundesweiten Durchschnitt (nach sog. logarithmischem KBA-Score):
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Untersuchung der Blutgase bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8h nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Frühes Mobilisieren von Patienten der Risikoklasse 2 innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verlaufskontrolle der Lungenentzündung anhand der Blutwerte CRP oder PCT:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Vollständige Bestimmung der Gesundheits- bzw. Stabilitätskriterien vor Entlassung:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 1:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 2:
Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung - Verstorbene Patienten der Risikoklasse 3 von 3:
DMPs an denen das Krankenhaus teilnimmt
  • Brustkrebs
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
Leistungsbereich mit Mindestmengen¹ Komplexe Eingriffe am Organsystem Pankreas:
Vorgegebene Mindestmenge: 10
Erbrachte Menge: 17
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Knie-TEP:
Vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 445
Mindestmenge erreicht: Ja
Ausnahmeregelung: Nein

Umgesetzte Qualitätssicherungs-vereinbarungen Erläuterungstext zu Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen
  • Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Vereinbarung über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh-​ und Neugeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen: 214

Anzahl fortbildungspflichtige Personen, die der Nachweispflicht unterliegen: 105

Anzahl der Personen, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben: 105

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften

Personelle Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften
Ärzte ohne Belegärzte 214,2
Fachärzte 102,8
Belegärzte 3,0
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 6,5
Ärztliche Qualifikation
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Anästhesiologie
  • Herzchirurgie
  • Innere Medizin
  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Palliativmedizin
  • Neurologie
  • Allgemeine Chirurgie
  • Orthopädie und/​oder Unfallchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Gefäßchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Ernährungsmedizin
  • Geriatrie
  • Physikalische Therapie und Balneotherapie
Gesundheits-/ Krankenpfleger 430,8
Gesundheits-/ Kinderkrankenpfleger 4,0
Altenpfleger 39,9
Pflegeassistenten 9,3
Krankenpflegehelfer 22,0
Pflegehelfer 30,3
Hebammen Entbindungspfleger 19,0
Operationstechnische Assistenz 2,0
Sonstige Pflegekräfte¹ 0,0
Pflegerische Qualifikation
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleiter und Praxisanleiterin
  • Wundmanagement
  • Bachelor
  • Diplom
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Entlassungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Mentor und Mentorin
  • Qualitätsmanagement
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Notaufnahme
  • Schmerzmanagement
  • Onkologische Pflege/​Palliative Care
  • Endoskopie/​Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Stomapflege
  • Nephrologische Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Psychiatrische Pflege

Nicht-medizinische Service-Angebote

Nicht-medizinische Service-Angebote
Nicht-medizinische Service-Angebote des Krankenhauses
  • Abschiedsraum
  • Aufenthaltsräume
  • Balkon/​Terrasse
  • Beschwerdemanagement
  • Besuchsdienst/​„Grüne Damen“
  • Bibliothek
  • Cafeteria
  • Dolmetscherdienste
  • Ein-​Bett-​Zimmer
  • Ein-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Elektrisch verstellbare Betten
  • Empfangs-​ und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen
  • Faxempfang für Patienten und Patientinnen
  • Fernsehgerät am Bett/​im Zimmer
  • Fernsehraum
  • Fitnessraum
  • Fortbildungsangebote/​Informationsveranstaltungen
  • Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)
  • Frisiersalon
  • Internetzugang
  • Kiosk/​Einkaufsmöglichkeiten
  • Kirchlich-​religiöse Einrichtungen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Kostenlose Getränkebereitstellung (z.B. Mineralwasser)
  • Kulturelle Angebote
  • Mutter-​Kind-​Zimmer/​Familienzimmer
  • Patientenfürsprecher und Patientenfürsprecherin
  • Rollstuhlgerechte Nasszellen
  • Rooming-​in
  • Rundfunkempfang am Bett
  • Seelsorge
  • Teeküche für Patienten und Patientinnen
  • Telefon
  • Unterbringung Begleitperson
  • Wertfach/​Tresor am Bett/​im Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer
  • Zwei-​Bett-​Zimmer mit eigener Nasszelle

Lehre und Ausbildung

Lehre und Ausbildung
Akademische Lehre
  • Doktorandenbetreuung
  • Dozenturen/​Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/​Lehrbücher
  • Initiierung und Leitung von uni-​/​multizentrischen klinisch-​wissenschaftlichen Studien
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/​Praktisches Jahr)
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-​I/​II-​Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-​III/​IV-​Studien
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits-​ und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits-​ und Kinderkrankenpflegerin
  • Gesundheits-​ und Krankenpfleger und Gesundheits-​ und Krankenpflegerin


(*) Ausgewiesen ist die Mindestanzahl behandelter Fälle oder durchgeführter Untersuchungen und Behandlungen.

(1) Berechnung auf Grundlage des Krankenhaus-Qualitätsberichts
(2) Zusatzinformation des Krankenhauses (Direktangabe)
(3) Ergebnis einer Patientenbefragung mit dem Patients' Experience Questionnaire (Patientenerfahrungen)
(6) Weiterführende Informationen unter: http://www.ktq.de
Hinweis: die Informationen können aktueller sein, als die der Qualitätsberichte.


Hinweis: Die Informationen der Weissen Liste sollen die bestehende Arzt-Patienten-Beziehung unterstützen, sie aber keinesfalls ersetzen. Bitte nutzen Sie die Informationen auch als Grundlage für Gespräche mit Ihren behandelnden Ärzten.
Die Weisse Liste verwendet vorrangig die Informationen aus den sogenannten strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser gemäß § 137 Abs. 3 Nr. 4 SGB V. Demnach sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, in einem Abstand von zwei Jahren einen strukturierten Qualitätsbericht zu veröffentlichen. Letztmalig war die bundesweite Vorlage dieser Berichte für das Gesamtjahr 2008 vorgeschrieben. Die Vereinbarungen zum Inhalt und Umfang dieser Berichte finden Sie unter www.g-ba.de. Wir weisen darauf hin, dass es neben den nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäusern auch andere Kliniken gibt, in denen gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Dies ist jedoch im Einzelfall mit der Klinik und der jeweiligen Krankenkasse zu klären. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Daten aus den hier verwendeten Qualitätsberichten auf Selbstangaben der Krankenhäuser basieren.

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage

Albertinen-Krankenhaus / Albertinen-Haus gemeinnützige GmbH
Süntelstraße 11A
22457 Hamburg
Tel.: 040 / 5588 - 1
Fax: 040 / 5588 - 1206
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