Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
die Weisse Liste verfolgt das Ziel, Patienten und Angehörige leicht verständlich und nutzerfreundlich zu informieren. Dazu gehört auch, dass das Angebot des Portals auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen zugeschnitten ist. Das Projekt WEB for ALL hat das Portal jetzt auf Barrierefreiheit überprüft.
Lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter außerdem über die Kooperation der Weissen Liste mit dem Krebsinformationsdienst sowie über die Schirmherrin der Weissen Liste, die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel.
News: Weisse Liste setzt auf Barrierefreiheit

Das Projekt
WEB for ALL hat der Weissen Liste jetzt bescheinigt, dass bei der Erstellung des Internetportals ein besonderes Augenmerk auf die
Barrierefreiheit gelegt wurde. Die umfangreichen Tests des Vereins zeigten unter anderem, dass sich blinde Nutzer mit einem sogenannten Screenreader einfach auf der Seite bewegen können. Auch das Navigieren mit der Tastatur falle leicht, da die aktuelle Position durch Hintergrundfarben oder Unterstreichungen angezeigt wird, so die Experten. Barrierefreiheit im Internet bedeutet, dass Seiten von jedem Menschen ohne Einschränkungen genutzt werden können - unabhängig von den technischen Möglichkeiten oder einer eventuell vorhandenen Behinderung. WEB
for ALL ist ein Projekt des „Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung“, das im August 2000 von behinderten Menschen ins Leben gerufen wurde, um Barrieren im Internet zu beseitigen.
Lesen Sie hier den
Testbericht von WEB for ALL.
Das Portal: Persönliche Beratung zu Krebserkrankungen
Sie haben Fragen zu Krebserkrankungen oder zu speziellen Behandlungsmethoden? Um Nutzern mit solchen Anliegen weiterhelfen zu können, arbeitet die Weisse Liste seit einiger Zeit mit dem
Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg zusammen. Nutzern, die nach einem passenden Krankenhaus zur Diagnostik oder Therapie einer Krebserkrankung suchen, zeigt die
Weisse Liste zusätzlich zu den Klinik-Qualitätsdaten einen speziellen Hinweis auf die Kontaktmöglichkeiten zum KID an.
Lesen Sie auf den
Netzwerkseiten der Weissen Liste über den KID und die
Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD), die seit Veröffentlichung des Portals für diejenigen Nutzer der Weisse Liste bereit steht, die Fragen zu Behandlungsmethoden und Erkrankungen haben oder den Wunsch nach persönlicher Beratung äußern.
Das Projekt: Schirmherrin Helga Kühn-Mengel
Die Weisse Liste ist ein gemeinsames Projekt der
Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten
Patienten- und Verbraucherorganisationen. Die Schirmherrschaft hat die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel, übernommen. "Wir alle wünschen uns gesund zu bleiben. Doch fast jeder muss irgendwann einmal ins Krankenhaus. Dann stellt sich oft die Frage, welche Klinik die richtige ist. Für diese Entscheidung benötigen Patienten gut aufbereitete Informationen, die auf ihre individuelle Situation zugeschnitten sind", schreibt sie in ihrem
Grußwort. Die Weisse Liste sei ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz im Gesundheitswesen, so Kühn-Mengel.
Erste Hilfe
Sie haben technische Probleme oder Fragen zur Bedienung der Weissen Liste? Unser Nutzer-Support hilft Ihnen gerne weiter. Sie erreichen ihn unter der E-Mail-Adresse
support@weisse-liste.de.
Mit freundlichen Grüßen

Uwe Schwenk
Bertelsmann Stiftung
Kontakt Projektbüro
Weisse Liste
Bertelsmann Stiftung
Carl-Bertelsmann-Str. 256
33311 Gütersloh
Mail: info@weisse-liste.de
Web: www.weisse-liste.de